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„….Männer nehmen in den Arm, Männer geben Geborgenheit
Männer weinen heimlich, Männer brauchen viel Zärtlichkeit,
Männer sind so verletzlich…..“ so Herbert Groenemeyer

Ein Mythos jagt den anderen und die wenigsten Männer reden offen über sexuelle Probleme: MANN kann immer. MANN will immer. Worüber MANN nicht redet, das existiert auch nicht.

In Sachen Sex sind Männer sehr verletzlich – welcher „normale“ Mann ist nicht abhängig von seelischen und körperlichen Befindlichkeiten? Von der Tagesform? Wer es nicht vor sich selbst zugibt, der läuft vor sich selbst davon.

20 % aller Männer zwischen 30 und 80 Jahren leiden in Deutschland unter Erektionstörungen. Viele Männer setzen Männlichkeit mit Potenz gleich. Für viele Paare scheint der Mythos zu gelten, dass Geschlechtsverkehr zwingend zum Sex gehören MUSS. Aber kein Penis gehorcht dem Verstand oder dem männlichen Willen!

Berühren ist ein viel grundlegenderes Bedürfnis als Sex! Berührung ist die intimste Wahrnehmung; die Sinneswahrnehmung, die uns am intensivsten begleitet durch unser ganzes Leben. Berührung ist eine Art von Kommunikation, eine sehr wichtige und intime Art der Kommunikation. Dieses Zwiegespräch der Berührungen geht viel weiter als Worte. Berührung ersetzt Worte. Hände können aus der Seele sprechen und Wohlgefühl vermitteln.

Massage ist die strukturierte Form der Berührung. Massage besänftigt die Muskulatur. Massage beruhigt die Sinne. Massage kann entspannen, Massage kann erregen. Massage erweitert die Sinneswahrnehmungen. Massage ist eine Einladung zum Fühlen, zum Erkunden. Wenn dies ohne Vorsatz und ganz absichtslos geschieht werden bessere erotische Wahrnehmungen erreicht.

Alle Massagen sind Wahrnehmungen von Liebe, - die älteste Form ist wohl die zärtliche Berührung zwischen Eltern und Kind. Für den Erwachsenen ist die erotische Massage intim und höchst befriedigend. Hände übermitteln wichtige Informationen. Hände teilen Gefühle mit und lassen den Anderen teilhaben an diesen Gefühlen. Für Liebende ist sie eine wunderbare Form der erotischen Kommunikation.

Massage ist ein Geschenk, da sich zwischen sich-aufgeben und vertrauen abspielt.

Bei dieser Form der Massage arbeiten wir mit extrem langsamen Berührungen. Keiner steht unter Leistungsdruck. Nicht der Gast, und nicht die Masseurin oder der Masseur. Wir lassen uns Zeit, wir haben Zeit, und wir genießen diese Zeit zusammen.